Danke für Dein Interesse
Und danke, dass Du Dir einen Moment Deiner kostbaren Zeit nimmst.
Das ist nicht selbstverständlich und verdient Wertschätzung ❤️
Vorab möchte ich sagen, dass ich leider nicht auf jedes wertvolle Detail eingehen kann. Eine vollständige Erklärung bedarf manchmal mehr Worte, als wir in diesem Moment aufnehmen können – oder wollen.
Und Manches, braucht auch einfach seine Zeit…
Gott ist geduldig mit uns – und barmherzig.
Das habe ich schon oft erleben dürfen 🙏
Ich bin übrigens Daniel, 1986 in Darmstadt geboren, verheiratet und Papa von drei Töchtern. Im Jahr 2011 habe ich FOLIENPLOT24 gegründet.
Falls Du Fragen oder Anregungen hast, meine Kontaktdaten findest Du im Impressum, ganz unten auf dieser Seite 😊
Gerne möchte ich Dir erzählen, warum der Samstag als Ruhetag, sooo wertvoll für uns alle ist – und warum es genau dieser Tag ist.
... und, warum er schon Freitagabend beginnt...
Zum besseren Verständnis betrachten wir zunächst die Zusammenhänge...
Gehen wir einmal davon aus...
- Es gibt Gott
Für den Fall, dass wir es noch nicht glauben können – oder wollen.
So ging es mir, bis vor einigen Jahren.
Die Bibel sagt uns, Gott ist Schöpfer dieser Welt und allen Lebens.
Allmächtig und allwissend.
Er schenkt uns Leben – und Freiheit.
Er will nur das Beste für uns – aber Er respektiert den freien Willen…
selbst dann, wenn dadurch Schlechtes in unser Leben kommt.
Er offenbart sich als liebender Vater, der mit uns Gemeinschaft haben will und uns versorgen kann – mit allem, was wir wirklich brauchen.
Der große Kampf
Doch es gibt einen Feind, der diese gute Beziehung zu verhindern versucht.
Einen Engel, der sich über Gott – seinen Schöpfer – erheben wollte und scheiterte.
Die Folgen waren Abkehr, Hass und ein Kampf gegen alles Gute.
Häufig nicht offensichtlich.
Und seither versucht dieser "gefallene" Engel uns Menschen zu verwirren, sodass wir nicht daran glauben, wovon wir gerade ausgehen:
- Dass es diesen liebevollen Gott gibt, wie Er sich in der Bibel offenbart
Dieser Gegner des Guten, bekannt als Luzifer, Satan oder einfach der Teufel...
wird im altgriechischen Urtext des neuen Testamentes der Bibel, Diábolos genannt. Was mit "Verkläger", "Verleumder" und "Verwirrer" übersetzt wird.
Er hat es geschafft, den Großteil der Menschheit auf einen Weg ohne Gott zu führen. Beherrscht von Gier, Gewalt, Abhängigkeit, Krankheit und letztendlich, Tod.
Und er versucht die Spuren zu verwischen, die uns helfen sollen, wieder zurück zu finden – zu unserem einzigen Lebensspender.
Die gute Nachricht
Jesus kam in diese Welt, um uns zurück zum Leben zu führen.
Er sagte: „... Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ (Johannes 14:6)
Gott ist nicht nur liebender Vater, sondern auch Sohn…
damit hat sich unser allmächtiger Schöpfer freiwillig erniedrigt und kam auf die menschliche Ebene, machte sich zu unserem Freund, aus Fleisch und Blut.
Um uns nahe zu sein. Und um zu heilen, was wir verletzt haben:
Die Beziehung zu Ihm.
Jesus hat begonnen, mit dem Bösen abzurechnen.
Und wir haben alle Anteil, am Bösen – als Opfer...
aber auch als Täter.
Doch Jesus, unser Freund und älterer Bruder, hat für unsere Schuld bezahlt.
Unschuldig ließ Er sich für die Schuld der Menschheit – Deine und meine Verfehlungen – ans Kreuz nageln, hat gelitten, ist gestorben, am dritten Tage auferstanden und zurück in den Himmel gefahren.
Damit hat Er alle freigekauft, die an Ihn glauben und sein Opfer annehmen.
Wenn wir bereit sind umzukehren und unser Leben nach seinem guten Willen auszurichten, wird Er uns Schritt für Schritt verwandeln – schon hier und jetzt.
Dafür sendet Er uns einen Beistand und Tröster: den Heiligen Geist.
Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist – in einer Person.
Und der Heilige Geist ist es, der uns in die ganze Wahrheit führen wird…
nicht unsere Erfahrung oder Intelligenz.
Sein Geist ermöglicht es uns, seine Worte richtig zu verstehen und sie in unserem Herzen zu bewahren.
Sein Geist befähigt uns, zu glauben – selbst dann, wenn wir ungläubig sind…
umso mehr, je mehr wir Ihn darum bitten.
Durch den Heiligen Geist Gottes lernen wir, wirklich zu lieben.
Und erst die Liebe versetzt uns in die Lage, den Willen Gottes zu tun...
Jesus sagte: „Wer mich liebt, der hält meine Gebote.“ (Johannes 14:15)
Kennen wir seine (10) Gebote?
Vielen ist es sicher sehr unangenehm, wenn sie im Umgang mit Ihren Eltern überreagieren und dabei lieblos, respektlos oder sogar verletzend werden.
Vermutlich würde auch kaum jemand bestreiten, dass Töten, Ehebruch, Diebstahl, Lügen oder Habgier das eigene und/oder das Wohl anderer gefährden...
Neben diesen Geboten finden wir in 2. Mose 20,3–17 in Vers 8 auch das Gebot:
„Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn!“
Ebenfalls nachzulesen in 5. Mose 5:12...
Doch schon lange bevor uns die 10 Gebote überhaupt gegeben wurden, unmittelbar nach Erschaffung der Menschen, noch vor der ersten Sünde in dieser Welt, lesen wir im alten Testament der Bibel im 1. Buch Mose, Kapitel 2, Vers 3:
„Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte Er von seinem ganzen Werk…“
Wenn wir aber nicht mehr wissen, welcher der siebte Tag ist, wie sollen wir dann heilig halten, was Gott für uns geheiligt hat?
Wenn wir die Gebote Gottes ignorieren – die uns aus Liebe gegeben wurden, um uns vor Unheil zu bewahren – wie sollen wir dann vor Unheil bewahrt bleiben?
Wenn wir nichts von Gott wissen wollen, wie sollen wir dann ein erfülltes und friedliches Leben führen?
Satan versucht uns immer weiter wegzuführen, von dem einzigen guten Weg.
Von der Wahrheit, die uns wirklich frei macht.
Von einem ausgeglichenen, gesunden und sinnvollen Leben – voller Freude und Zufriedenheit, die die Welt nicht geben kann. Ein Leben, das weder uns noch unserem Nächsten oder der Umwelt schadet, sondern von Gott geleitet, geschützt und gesegnet ist. Ein Leben, bestimmt für die Ewigkeit.
Schauen wir uns im Licht dieser frohen Botschaft, den Sabbat genauer an.
Und den Kampf um diesen besonderen Tag.
Einen Kampf, um die guten Gebote Gottes.
Einen Kampf, um unser Leben.
Siebter Tag – Samstag – Sabbat
Fangen wir ganz vorne an... wann beginnt eigentlich ein neuer Tag?
Nach der Bibel dann, wenn der Vorherige endet, bei Sonnenuntergang. Sehr intuitiv.
Die heute übliche Zählung von Mitternacht bis Mitternacht ist eine spätere, menschliche Einteilung – praktisch für Kalender und Uhren.
Schon im Schöpfungsbericht wird die Abfolge Abend → Morgen → Tag festgelegt.
„Und es wurde Abend und es wurde Morgen: der erste Tag.“ (1. Mose 1:5 u. a.)
In 3. Mose 23:32 wird der Versöhnungstag so beschrieben: „Am neunten Tag des Monats, am Abend, sollt ihr diesen Feiertag halten; vom Abend bis wieder zum Abend...“ Das ist die klarste Beschreibung. Natürlich finden wir in der Bibel noch mehr über diese deutliche Einteilung, doch das würde hier den Rahmen sprengen.
Ebenfalls seit dem Schöpfungsbericht, vor vielen Jahrtausenden, gilt der Sabbat, als siebter Tag der Woche und Ruhetag Gottes für die Menschen (1. Mose 2:3).
In den 10 Geboten, ist er zentraler Bestandteil (2. Mose 20:8 + 5. Mose 5:12).
Erst im Jahr 321 n. Chr. erklärte der römische Kaiser Konstantin den „ehrwürdigen Tag der Sonne“ – den Sonntag und ersten Wochentag, zum allgemeinen Ruhetag. Die Gründe dafür waren:
Politisch: Machtdemonstration und Machterhalt im zersplitterten römischen Reich.
Wirtschaftlich: Vereinfachung von Handel, Verwaltung und Militär durch einen einzigen und gemeinsamen Ruhetag für die ungläubige und gläubige Bevölkerung.
Religiös-kulturell: Anschluss an den weit verbreiteten Sonnengott-Kult (Sol Invictus), leider jedoch entgegen des 1. Gebotes: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ (2. Mose 20:3)
So verdrängte der Sonntag gesellschaftlich den biblischen Ruhetag. Doch nicht als göttliche Anordnung, sondern als menschlich-politische Machtentscheidung.
Der Wille Gottes blieb dabei unbeachtet. Wie so oft in dieser Welt…
und leider auch nicht selten in unserem Leben.
Die römisch Katholische Kirche übernahm diesen Ruhetag.
… bis in die 1980er Jahre galt dennoch der Samstag – offiziell und weitverbreitet – als siebter Tag der Woche.
Erst im März 1975 wurde vom Deutschen Institut für Normung (DIN) für die Bundesrepublik Deutschland empfohlen, dem Wochentag Montag die Ordnungszahl 1 zuzuordnen (die DIN Norm 1355);
daraus hat sich die Gepflogenheit entwickelt, den Montag als ersten Tag der Woche und somit den Wochenbeginn anzusehen.
1978 beschloss auch die UNO, dass der Montag international als der erste Tag der Woche gelten solle…
und somit wurde der Sonntag zum siebten Tag.
Diese Verschiebung setzt aber die göttliche Wocheneinteilung nicht außer Kraft.
Der Sonntag ist und bleibt der Auferstehungstag Jesu – der erste Tag der Woche, wie wir in der Bibel in allen 4 Evangelien lesen (Mt 28:1; Lk 24:1; Mk 16:2; Joh 20:1).
Der Samstag hingegen bleibt der biblische siebte Tag, "der Sabbat des Herrn", wie er in den 10 Geboten genannt wird (5. Mose 5:12–15).
Jesus starb übrigens am Freitagabend, kurz vor Beginn des Sabbats und war schon früh am Morgen des Sonntags auferstanden…
Der einzige volle Tag also, den Er zwischen Kreuzigung und Auferstehung im Grab ruhte, war der Sabbat.
In über 100 Sprachen erinnert der Name für den Samstag an den biblischen Sabbat. Auf Spanisch: Sábado, Griechisch = Sabbaton, Italienisch = Sàbato, Russisch = Subbota, usw..
Der Herr hinterlässt uns überall seine Zeichen und Wunder, dass alle, die Ihn wirklich suchen – Ihn auch finden.
Auch heute, im Jahre 2025 – nach CHRISTUS.
… der Mittwoch, befindet sich übrigens nur dann in der Mitte der Woche, wenn der Samstag als siebter Tag gezählt wird.
Mittel zum Zweck...
Der Sabbat ist ein wöchentliches Geschenk Gottes – eine Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen, neue Kraft zu empfangen und Beziehungen zu pflegen. Er erinnert uns an Gott selbst und an das Geschenk des Lebens. Auch Jesus hat uns dies vorgelebt, indem er den Sabbat Woche für Woche heiligte.
So bezeugt es die Bibel.
Gott geht es nicht darum, dass wir den Sabbat nach menschlichen Regeln einhalten oder aus Angst etwas falsch zu machen. Es geht Ihm um unser Wohlergehen – wie immer. Darum, dass wir mit Ihm Gemeinschaft haben, denn dann fehlt uns nichts. Aus dieser Beziehung entspringt alles, was wir zum Leben brauchen.
Der Sabbat ist dabei Mittel zum Zweck. Oder wie Jesus sagte:
"Der Sabbat wurde um des Menschen willen geschaffen, nicht der Mensch um des Sabbats willen." (Markus 2:27)
Was wollen wir?
Jesus hat den Sabbat für uns gesegnet und geheiligt – das ist Gottes Wille.
Und so soll dieser besondere Tag auch in unserem Onlineshop, nicht wie jeder andere sein – sondern heilig und gesegnet – für Dich und für uns.
Vielleicht brauchen wir gerade heute diesen von Gottes Liebe und Weisheit verordneten “Ruhetag" mehr denn je...
Er gibt uns Rhythmus, Struktur und Halt. In einer Welt, in der viel durcheinander ist.
Ich wünsche mir, dass jeder diesen Segen – ganz persönlich und auch individuell – für sich entdeckt…
und diesen guten Gott kennenlernt.
Der seinen Sohn – aus Liebe zu uns – in unsere Welt sandte, um hier für unsere Verfehlungen zu sterben, damit wir in seiner Welt ewig leben können, wenn wir nur an Ihn glauben...
Und ich möchte bezeugen, mit Ihm an unserer Seite haben wir – auch hier und jetzt schon – viel mehr vom Leben, als ohne Ihn.
Gott wirkt so viele Wunder in unserem Leben – umso mehr, wenn wir Ihn darum bitten und in Beziehung mit Ihm leben. Wir müssen nur hinsehen und hinhören. Wenn wir Ihn kennenlernen, werden wir sein Wirken immer klarer erkennen.
Beginnen wir Ihm zu vertrauen und warten ab, was geschieht…
Epidemien, Kriege, Naturkatastrophen erwecken den Anschein, als gebe es Gott nicht oder als interessiere Er sich nicht für uns. Doch wir ahnen nicht, wovor Er die Menschheit bereits bewahrt hat. Er hält immer noch seine schützende Hand über die ganze Erde, lässt die Sonne aufgehen über dem Guten und dem Bösen. Auch in unserem persönlichen Leben. Ganz gleich, was geschieht, Jesus verspricht seinen Nachfolgern – und denen die es noch werden: „ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt“ (Matthäus 28:20)
Darauf können wir uns verlassen. Genau wie auf seine Wiederkunft...
Lass uns hinhören, wenn Er spricht – und lass es uns zu Herzen nehmen.
Weil es das Beste für uns alle ist.
„Ja, ich komme bald. Amen.“ (Offenbarung 22:20)
Danke, für Deine investierte Zeit.
Ich wünsche Dir einen ganz besonders gesegneten Tag ❤️
Impressum (§ 5 TMG) & Anbieterkennzeichnung
Anbieter:
Folienplot GmbH
Gräfenhäuser Str. 85 B · 64293 Darmstadt · Deutschland
Kontakt / Ansprechpartner:
Daniel Yardimseven (Gesellschafter)
E‑Mail: daniel@folienplot24.de
Telefon: +4961518009565
Verantwortlich i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV für die journalistisch‑redaktionellen Inhalte auf 7.folienplot24.de ist: Daniel Yardimseven, Anschrift wie oben
Geschäftsführer: Jens Urban
USt‑ID: DE 313232177 · Register: HRB 96849, Amtsgericht Darmstadt
Datenschutzerklärung (DSGVO)
Kurzfassung: Diese Seite setzt keine Cookies, nutzt kein Tracking und bindet keine externen Schriftarten/Skripte ein. Es werden nur die technisch notwendigen Server‑Protokolle geführt.
Verantwortlicher: Folienplot GmbH, Daniel Yardimseven, Gräfenhäuser Str. 85 B, 64293 Darmstadt, daniel@folienplot24.de
Zweck & Rechtsgrundlagen: Bereitstellung der Website (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – berechtigtes Interesse an stabiler, sicherer Auslieferung).
Server‑Logfiles: Beim Aufruf können IP‑Adresse, Datum/Uhrzeit, aufgerufene URL, Referrer und User‑Agent kurzfristig gespeichert werden, um Angriffe zu erkennen und den Betrieb sicherzustellen. Löschung erfolgt automatisch nach kurzer Zeit, sofern kein Sicherheitsvorfall vorliegt.
Kommunikation: Wenn Sie uns per E‑Mail kontaktieren, verarbeiten wir die übermittelten Daten zur Beantwortung Ihrer Anfrage. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b/f DSGVO. Ihre Angaben werden nicht ohne Ihre Einwilligung weitergegeben.
Ihre Rechte: Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch, Datenübertragbarkeit sowie Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde (Art. 15–21 DSGVO). Wenden Sie sich dazu an die oben genannten Kontaktdaten.
Auftragsverarbeitung/Hosting: Diese Seite kann bei einem externen Anbieter gehostet werden. Mit dem Hoster besteht – sofern erforderlich – ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO). Anbieter: Mittwald CM Service GmbH und Co. KG, Königsberger Str. 4–6, 32339 Espelkamp.
Stand: